Humane e.V.

weltweite Hilfe bei Nahrungs- und Medikamentenmangel

Zukunft für alle

Nicht nur für Betroffene

Sondern mit den Betroffenen!

Über uns

Home

Wer sind wir ?

Unser Verein HUMANE e.V. 

hebt sich hauptsächlich dadurch von manch anderen Hilfsorganisationen ab, dass wir uns nicht nur für medienträchtige Großprojekte einsetzen, sondern einfach helfen, wo Menschen in Not sind.

Armut, Hunger, Durst und Krankheiten kennen keine Landesgrenze und nicht überall ist ein Fernsehteam zur Stelle um das unendliche Leid der betroffenen Menschen publik zu machen.

Wir sind eine Gruppe von engagierten, vielleicht idealistischen und sozial gerecht denkenden Europäern, die etwas gegen die Not in der Welt aktiv tun möchten. Jeder bringt seine Lebenserfahrung aus einem anderen beruflichen Gebiet ein.

 

Medizin, Arzneiherstellung und internationales Projektmanagement
 

Dr. Raimund Gastauer

1. Vorstand mit Erfahrung in:

Modularer Pharmaproduktion, Lebensmittelproduktion,
Labordiagnostik, Erkrankungen von Mensch und Tier in den Tropen

Einsatzländer: Mauretanien, China, Elfenbeinküste, Cap Verden, Karibik

 

 

Entwicklungshilfe und Management

 

Willi Kerber

2. Vorstand und Kassier mit Erfahrung in:

Wasserexplorationsprojekten, Entwicklungshilfe, Dozent für Physiotherapie



Einsatzländer: China, Afghanistan

 

 

Organisationsmanagment



Luise Gastauer         Beirat, Buchhaltung und                                           Schriftführerin


Dr. Georg Hanf          Öffentlichkeitsarbeit




Renate Kerber            Beiratsmitglied

Unsere Tätigkeit ist ehrenamtlich !

Unsere Ziele

Humane e.V. hilft dort wo die Not am größten ist…

Home

…unabhängig von der politischen Situation, der Zugehörigkeit zu Religion, Hautfarbe, engagieren wir uns unkonventionell in der Dritten Welt, um den einheimischen Handel und eine kleinstrukturierte Produktion zu stärken.

Wir wollen dem sich mühsam am Existenzminimum aber volkswirtschaftlich enorm wichtigen „Mittelstand“ in den ärmsten Ländern der Welt helfen.

Wir packen das Übel an der Wurzel. Wir geben den Ländern der dritten Welt eine Chance über die Veredelung Ihrer Produkte ein bescheidenes Einkommen zu erreichen, damit Arbeitsplätze geschaffen werden und die nationale Versorgung mit Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung unabhängig werden kann vom Dauertropf der Industrienationen.

Wir haben erkannt, dass es fatale Folgen hat, wenn die armen Länder mit unseren Agrarüberschüssen überschwemmt werden und für die einheimischen Bauern keine Chance mehr besteht Ihre Produkte zu verkaufen.

Es muss Schluss gemacht werden, nur die Rohstoffe auszubeuten. Wir wollen den kleinen Han dw erkern und Produzenten von Lebensmitteln eine reelle Möglichkeit geben, sich selbst ein Einkommen zu erarbeiten.

Wir bitten Sie, uns mit Ihrer Spende zu unterstützen damit wir mit ganz konkreten Projekten über kleine Darlehen, die unmittelbar in die Herstellung von Lebensmitteln an einheimische Kleinunternehmer ausgeliehen werden und wir uns so an den Unternehmen beteiligen.

Projekte

Projekt Nummer 1:  Simbabwe

Simbabwe ein Staat in Zentralafrika-, Nachbar zu Südafrika, ehemals britische Kolonie Rhodesien.

War früher einmal ein reiches Land und ist heute jedoch wegen eines schwierigen politischen Systems eines der ärmsten Länder der Welt. 12 Millionen Einwohner.

Laut Bericht des FEWSET(famine early warning system = Frühwarnsystem bei Hungersnöten) sind derzeit 5,5 Millionen Menschen dem Hungerstod nahe !

Insbesondere sind es wiederum Kinder die am meisten gefährdet sind. Nicht nur das die natürliche Ernährung wegen der Ansteckungsgefahr von ihrer oft HIV infizierten Mutter sehr groß ist, sondern auch weil Unterernährung sehr infektions- anfällig macht.

Simbabwe steht vor einer humantiären Notsituation.

 

Zur Zeit haben sich die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen des Landes drastisch verschlechtert.

Eine ideologisch geprägte Landreform, eine heftige Auseinandersetzung mit der Opposition, eine Wirtschaftspolitik, die auf Kontrolle der Marktpreise ausgerichtet ist, hat einen Parallelmarkt mit Preissteigerungen um ein vier- bis das fünffaches hervorgebracht. Die galoppierende Inflation gekoppelt mit fehlenden Devisen sowie die anhaltende Dürre haben zum Zusammenbruch der lokalen Strukturen, des lokalen Marktes und des öffentlichen Gesundheitswesens geführt.

Dem akuten Mangel an Grundnahrungsmitteln wie Maismehl, Speiseöl, Salz und Zucker wird mit Verteilungen begegnet, die jedoch von der Regierung politisiert und instrumentalisiert werden.

Die Nahrungsmittelknappheit betrifft derzeit ca. 6 Millionen Menschen, also die Hälfte der Bevölkerung.

Seit Jahren sind wir in Kontakt mit einem kleinen mittelständischen Hersteller von Soja-Produkten. (Sojamilch, Soja-Fleischersatz, Maheu einem einheimischen Getränk aus Soja, Soja-Porridge, Soja-Suppen etc.)

Sein Name ist Naboth Zimunya, und Mitglied unseres Partnervereins: „Humane Afrika“

Mr Zimunyas Produktionsstätte
Home

 

Mr Zimunya ist ein ganz wichtiges Bindeglied um Hilfe vor Ort zu leisten.

Wir unterstützen durch die Verteilung von wertvollen Nahrungsmitteln in etwa 20 Einrichtungen vom Waisenhaus, Altersheimen, Obdachlosenasylen und Krankenhäuser.

Was unserem Partnerverein fehlt, sind Betriebsmittel!

Mit Ihrer Unterstützung soll es unserem Partnerverein ermöglicht werden, eine kleine Produktion aufzubauen, mit welcher der hungernden Bevölkerung geholfen werden kann.

Projekt Nummer 2: Senegal

Die Stadt M`bour liegt 83 km südlich von Dakar im westafrikanischen Senegal. Sie hat 181.825(2007) Einwohner und den zweitgrößten Hafen des Landes.
Haupteinnahmequellen sind der Fischfang und der Tourismus.
Es gibt ein Naturschutzgebiet und einen berühmten Strand: petit cote.

Mbour hat keine Ausbildungsstätte für Fachkräfte der medizinischen Rehabilitation (z.B.. Physiotherapeuten)
oder Krankenschwestern und Helfern.

Unser Projektleiter Said Fall plant ein Institut d`enseignement de convalescence, also eine Schule zu gründen, in der nicht nur die dringend gebrauchten Physiotherapeuten sondern auch Krankenpfleger, Altenpfleger und medizinisches Hilfspersonal ausgebildet werden.

Es sollen sowohl männlich als auch weibliche Schüler in die
Schule auf genommen werden.

Said schlägt vor, auf einem Gelände in der Hauptstraße, welches sich bereits in seinem Besitz befindet, ein dreistöckiges Gebäude zu errichten. Im Parterre werden Praxisräume für einen Orthopäden eingerichtet,  in den ersten Stock werden eine Physiotherapeutische Praxis mit Gymnastikräumen untergebracht. Das oberste Stockwerk ist für die Unterrichtsräume reserviert.


Die Finanzierung wird erleichtert durch den Besitz des Grundstückes und die zu erwartenden Mieteinnahmen. Die Geräte für die Gymnastikräume sind auch schon in Saids Besitz. Es besteht ein geschätzter Finanzierungsbedarf von 40.000 € .

Der Rest der Finanzierung wird über Darlehen von Humane erfolgen. Humane refinanziert sich über Spenden.

Unsere Projektleitung vor Ort

Projektleiter Senegal

Said Fall

Erfahrungen: geboren und aufgewachsen im Senegal, Ausbildung als Physiotherapeut in Deutschland


Einsatzland: Senegal

Ziel des Projekts: Aufbau eines Schulungszentrums für medizinische Assistenzberufe

Projektleiter Simbabwe

Naboth Zimunya

Erfahrungen : geboren und lebt in Simbabwe, praktische Tätigkeit in der Soyamilchproduktion in der Fa. Matsanga, Leiter des Partnervereins „ Humane Simbabwe“

Einsatzland : Simbabwe

Ziel des Projekts: Aufbau einer Produktionsanlage für Soyamilch und Derivate

Ihre Spende

 

Ihre Spende gegen Not und für Hilfe
 

Mit 10.- € helfen Sie…

dass eine ganze Familie mit den lebensnotwendigen

Grundnahrungsmittel versorgt wird.

 

(Um zu spenden, klicke auf das Bild)

Mit 20.- € helfen Sie…

dass die Anschaffung von Krankenhausbetten

finanziert werden kann.

(Um zu spenden, klicke auf das Bild)

Mit 30.- € helfen Sie…

dass ein Kind einen Monat ernährt,

gekleidet und schulisch versorgt

werden kann.

(Um zu spenden, klicke auf das Bild)

Mit 40.- € helfen Sie…

dass ein schwerkranker Mensch

ärztlich und mit Medikamenten

optimal versorgt wird.

(Um zu spenden, klicke auf das Bild)

Mit 50.- € helfen Sie…

dass ein Straßenkind ein Heim bekommt,

Erziehung genießt und so eine

Zukunftsperspektive hat.

(Um zu spenden, klicke auf das Bild)